Mit dem Kauf eines Apple //c Computers begann für mich im Februar 1985 das Computerzeitalter. Auf Grund technischer Mängel, deren Behebung durch den Apple Service mein Budget gesprengt hätte, war ich gezwungen den Apple //c im Oktober 1987 durch einen Apple IIGS zu ersetzen. Der Apple //c wurde durch eine Applied Engineering Z-RAM Ultra 3 (Zilog Z80 CPU, 1 MB RAM) Z80-Prozessorkarte und der Apple IIGS durch eine CIRTECH CP/M-PLUS (Zilog Z80 CPU, 1 MB RAM) Z80-Prozessorkarte erweitert. Mit diesen Erweiterungskarten war es möglich auf dem Apple //c das Betriebssystem Digital Research CP/M 2.2 und auf dem Apple IIGS das Betriebssystem Digital Research CP/M 3.0 (auch unter der Bezeichnung CP/M Plus bekannt) und eine Vielzahl CP/M-Software, wie MicroPro WordStar, Ashton-Tate dBase II, Microsoft COBOL-80, Microsoft FORTRAN-80, Microsoft MASM-80 und Borland Turbo-Pascal, auszuführen. Es war schon erstaunlich was bei CP/M 3.0 alles in einer ≈ 50 KB großen TPA (Transient Program Area) lauffähig war! Das auf Computern mit einem 1 MHz Prozessor (auf Erweiterungskarten für Apple II Computer war die Zilog Z80 CPU mit 1 MHz getaktet) komplexe Software ausgeführt und z.B. COBOL Programme geschrieben, kompiliert und gebunden werden konnten, wird heute kaum jemand für möglich halten!
Als auch der Apple IIGS nicht mehr zeitgemäß war, beschloss ich diesen durch einen das Betriebssystem Microsoft Windows verwendenden Computer zu ersetzen. Und so kam es, dass ich im Mai 1993 meinen ersten IBM-kompatiblen Personal Computer erwarb. Dieser war mit einem AMD 386DX40 Prozessor, 4 MB RAM, einer Tseng Labs ET4000 Grafikkarte mit 1 MB dediziertem Grafikspeicher und einer 170 MB großen Festplatte von Western Digital Corporation ausgestattet. Als Betriebssystem war das auf Microsoft MS-DOS 5.0 aufsetzende Microsoft Windows 3.1 vorinstalliert. Lang, lang ist's her! Der technische Fortschritt verlangte, das auf meinen ersten PC bis heute (Stand: 2010-06-30) annähernd zwanzig, dem jeweiligen Stand der Technik entsprechende, Computer folgten.
Derzeit sind zwei AMD powered Midi-Tower, ein AMD powered Notebook; sowie sieben auf dem AMDWS01, drei auf dem AMDWS02, zwei auf dem AMDWS03 und zwei auf dem AMDNB01 installierte virtuelle AMD Computer, von welchen aus technischen Gründen (auf den Gastsystemen nicht verfügbare Link-Layer Topology Discovery (LLTD)) lediglich zwei virtuelle AMD Computer (AMDVM01 mit installiertem Microsoft Windows Vista Ultimate 32-Bit SP2 und AMDVM02 mit installiertem Microsoft Windows XP Professional SP3) in der Microsoft Windows 7 Ultimate 64-Bit SP1 Netzwerkübersicht abgebildet sind, in Verwendung. Analog zum jeweiligen Hostsystem wurde, mit Ausnahme der MS-DOS 6.22 Gastsysteme, bei allen virtuellen Computern die Auslagerungsdatei auf eine SWAP Partition verlagert.
Ich habe mich gegen den unter Microsoft Windows 7 Professional/Ultimate verfügbaren Windows Virtual PC entschieden. Microsoft Virtual PC 2004 SP1 bzw. Microsoft Virtual PC 2007 SP1 gefallen mir, auch wenn diesen die bei vorgenanntem verfügbare USB Unterstützung fehlt, aus vielfältigen Gründen besser. Derzeit sind 14 (in Worten: vierzehn) virtuelle Computer in Verwendung.
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Ausführliche Informationen zu den einzelnen Systemen, einschließlich der auf dem jeweiligen Computersystem bzw. der darauf installierten virtuellen Maschine installierten Software, erhalten Sie durch anklicken der Hotspots in der unten abgebildeten Microsoft Windows 7 Netzwerkübersicht oder der Hyperlinks im Seitenkopf bzw. Seitenfuß.
